Bekannt aus dem Fernsehen. 

Dämpfen fördert die Bodensanierung. Keimfreie Erde und somit gesündere und schneller wachsende Pflanzen sind die unmittelbar sichtbaren und sehr erfreulichen Ergebnisse des Dämpfens. Mit den Erddämpfern der Firma Friedrich können Hobbygärtner das tun, was landwirtschaftliche und gärtnerische Großbetriebe schon lange tun: Per Dampf die Gewächshaus-, Früh- und Saatbeetböden ebenso wie Freiland- und Komposterde nicht nur reinigen, sondern wirklich entkeimen - den Erträgen und der Umwelt zuliebe.

 

Erddämpfer der Friedrich GmbH als "dampfende Schubkarre" im TV

Machen Sie sich selbst ein Bild und sehen Sie eines unserer Geräte in Aktion im Beitrag der rbb Gartenschau - spezial vom 21. Juni 2015 (ab ca. 27:00 min). In diesem Beitrag aus dem Vitamine-Dorf Schöneiche wird ab ca. der 27. Minute der okölogische und schadstofffreie Dämpfvorgang an einem Schubkarrendämpfer vorgeführt (das Dämpfvolumen wird im Beitrag irrtümlicherweise mit 30 Litern angegeben, beträgt bei diesem Modell jedoch tatsächlich 70 Liter).

 

Erde dämpfen für den Kleingarten

Die Kleingärtner vereint die Liebe zur Natur, das Bemühen mit und in der Natur zu Leben und dort Natur zu erleben. Weniger Gift gleich mehr Natur und aktive, gesunde Erholung. Dieser Devise fühlen sich immer mehr Hobbygärtner verpflichtet und zeigen sich damit der Gesellschaft gegenüber als umweltbewusste und verantwortungsvolle Bürger. Für den Kleingärtner beginnt die Freude am Garten ja bekanntlich schon mit der Anzucht der Pflanzen. Gesunde Jungpflanzen gedeien aber nun einmal nur im gesunden Boden und dieser steht auf der begrenzten Fläche des Kleingartens nicht immer zur Verfügung. Auch zugekaufte Erden oder eigener Kompost erfüllen die hohen phytohygienischen Forderungen an eine Aussaatrate nicht immer.


Hier nun kann der vorgestellte Kleindämpfer in Schubkarrenform wirksame Abhilfe schaffen. Dieses preiswerte, leicht handhabbare Gerät garantiert in weniger als zwei Stunden und bei knapp 2 DM Energiekosten 70 bis 80 Liter unkraut- und schaderregerfreies Substrat für Aussaaten in Schalen, Beetreihen und alle Formen der Bepflanzung in Töpfe, Schalen oder Kübel. Bei diesem alten, nun aber technisch neu konzipierten Dämpfverfahren reichen Temperaturen zwischen 60 und 80 Grad Celsius völlig aus, um auch frischen Kompost oder belastete Erden unbedenklich nutzbar zu machen. Durch das Dämpfen wird aber nicht nur der Gesundheitszustand der Erden und Substrate verbessert, sondern durch den wärmebedingten Nährstoffaufschluss erhalten die jungen Pflanzen eine bessere Startposition, die zu einer nachweislich besseren Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen führt.

Meiner Meinung nach ist dies ein Gerät, auf das die Hobbygärtner gewartet haben und das im Sinne ihres umweltbewussten, verantwortlichen Tuns in jede Gartenanlage gehört. 

Unterschrift Hentschel

 

  

Dr. Klaus-Dieter Hentschel
Humboldt-Universität zu Berlin